Wasser bedeutet Leben

Mit welcher Konsequenz allerdings ist wenigen klar. In der Schule lernen wir nur, Wasser das sind Moleküle aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom, fertig. Entsprechend sorglos und schlampig ist unser Umgang mit dem Blut der Erde, aus dem auch unser Körper zu einem überwiegendem Teil besteht.

Wir müssen lernen das Wasser mit der Sorgfalt zu behandeln, die es verdient, der Sorgfalt, mit der das Leben im allgemeinen behandelt werden muß. Das Elend, das wir im Umgang mit dem Wasser an den Tag legen, überträgt sich 1:1 auf unsere Gesellschaft, unseren Geist und unsere Gesundheit.

Viktor Schauberger schreibt dazu in „Unsere sinnlose Arbeit“:

Diejenigen Menschen aber, die gezwungen sind, jahraus, jahrein bloß sterilisiertes Wasser zu trinken, mögen doch endlich einmal darüber nachdenken, wie Wasser, dem durch rein chemische Zutaten seine von Natur aus bestimmte Fähigkeit, Leben zu zeugen, gewaltsam genommen wurde, im Organismus sich auswirken muß.

Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichenVerfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen. Das gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Vegetationsformen und sonstigen Voraussetzungen des gesamten Lebens in der Natur. Der Grund, warum die Menschen ihren kulturellen und wirtschaftlichen Niedergang mit einer vorübergehenden Krise verwechseln und sich ständig vergebens bemühen, der immer weiter um sich greifenden Verelendung Herr zu werden, liegt vielfach im geistigen Verfall der Menschheit, der jedem körperlichen Verfall gesetzmäßig folgen, beziehungsweise vorausgehen muß.“

Wasser ist DER Träger Nummer 1 von Leben, oder den Informationen die das Leben ausmachen. Unser falscher Umgang mit Wasser zeigt sich auch in der Energiegewinnung: falsch konstruierte Turbinen die die Wasserstruktur zerstören – Atomenergieanlagen die Wasser direkt verstrahlen; in der Wasserbehandlung: begradigte Flüße – zugemüllte Gewässer. Schlimm schlimm.

Nun aber zu Lösungen: Wichtig ist es zu wissen, daß kleinste Temeraturunterschiede im Wasser schon größe Auswirkungen haben.  Der Anomaliepunkt bei 4°C ist dabei ganz wichtig, denn entfernt sich die Temperatur nach unten oder oben von diesen 4°C, spricht man vom negativen Temeraturgefälle, immer wenn sich die Temperatur 4°C annähert, vom sogenannten positiven Temperaturgefälle. Schauberger dazu:

„Unter positiver Energieform (positives Temperaturgefälle) ist die Temperaturbewegung des Wassers zu verstehen, wenn sich die Temperaturen + 4° C, also der laminaren Bewegungsform, nähern.

Unter negativer Energieform (negatives Temperaturgefälle) ist die Temperaturbewegung des Wassers zu verstehen, wenn sich die Temperatur des sich bewegenden Wassers von + 4° C entfernt.

Nachdem auch eine Entfernung von dieser laminaren Nullinie eintritt, wenn sich das Wasser von + 4° C gegen 0° C zu bewegt, so ist der eigentliche Nullpunkt des Wassers bei + 4° C, zum Unterschiede von allen anderen Körpern, die sich bei Kälte zusammenziehen und umgekehrt bei Wärmezunahme ausdehnen.

Bekanntermaßen dehnt sich Wasser über und unter + 4° C aus, d.h. vergrößert in beiden Fällen das Volumen und verkleinert sein spezifisches Gewicht. Dadurch ergibt sich gegenüber den anderen Körpern die Regelwidrigkeit, die sogenannte Anomalie des Wassers, die bisher wenig beachtet, eine größere Rolle spielt, als man es je ahnte.“

In der heutigen Wassernutzung tritt fast ausnahmslos das negative, falsche Temeraturgefälle auf.

Wird jedoch Wasser, daß sich aus irgend einem Grund dem Anomaliepunkt + 4°C nähert, zugleich in zykloiden Spiralraumkurven unter Licht- und Wärme-abschluß – einläufig (zentri-petal) bewegt, dann wandelt sich die – in das Wasser gebundene Kohlensäure auf Kosten des sich in jedem Wasser mitbefindlichen Sauerstoffes in zuerst ätherische und sodann in energetische (meta-physische) Entwicklungsprodukte um, die schon raum-und gestaltlos – also höherartiger Charakterart sind.

Dieser Verwandlungs-vorgang (die natürliche Umwandlung von Materie in Energie) (geistige Entwicklungsgebilde), die durch den magnetro-lytischen Dissoziationsprozeß eingeleitet wird – ist

durch eine ganz bestimmte Fließart des Wassers

durch ein ganz bestimmtes Temeperaturgefälle

durch ganz bestimmte katalysatorische Erregerstoffeinflüsse bedingt.

Das Produkt dieses aufwertenden Umbau-vorgangs ist: spezifisch schweres = mit aufbauendem und auftreibendem Magnetismus geladenes Edelwasser. Das Gegenteil dessen, das hier das „absolut“ schwere Wasser genannt wird, das bekanntlich durch überstarke – elektrolytische – Dissoziationskräfte durch die Aufspaltung der Substanz Wasser in Sauerstoff, in Kohlenstoff (fälschlich Wasserstoff genannt) – und in einen fast chemisch reinen Trägerstoff – zersetzt wird.

Kurz zusammengefaßt; es ist von elementarer Bedeutung zu wissen, daß kleinste Temperaturdifferenzen im Wasser, in Richtung +4°C oder von diesem Anomaliepunkt weg, daß diese scheinbar unbedeutenden Temperaturdiferenzen wichtige Auswirkungen auf die Eigenschaften des Wassers haben.