Beenden wir das Spekulieren

Es ist ein sehr häßliches Wort – Spekulieren- und es hat immer mit Armut zu tun, denn nur wenn irgendwo ein Mangel herrscht, läßt sich spekulieren. Im Idealfall, wenn alles im ausreichenden Maße vorhanden ist, kann nicht spekuliert werden.
Darum ist der Spekulant mit seiner Suche nach Mangel, der gewinnbringend befriedigt werden muß, die Ursache Nr.1 für Armut. Denn wo kein Mangel herrscht, wird er künstlich und mit Nachdruck erzeugt. Heute herrscht Mangel an Lebensmittel, Wohnraum, Wasser, Arbeit, und das ist der Hohn schlechthin, Mangel an Geld.

„Alles baut sich in der Natur stufenweise auf und so ist der sogenannte Verstand ein in der Regel vogelfreies Gebilde, das Tausenden Gefahren ausgesetzt ist und daher auch vielen Einrücken unterliegt, die gefährlicher sind, als der ahnungslose Mensch es nur ahnt. Dieser Zustand mußte in erster Linie dadurch entstehen, weil der Mensch den falschen Rezepten folgte, die unsere großen Philosophen uns schenkten. So wurde der Mensch statt ein Schöpfer auf Erden, ein ganz gemeiner Spekulant, der sich von der Wahrheit und Wirklichkeit immer weiter und weiter entfernte, wodurch er mit der Natur alle bindenden Bande verlor und im wahrsten Sinne des Wortes vogelfrei wurde. Der Mensch gewöhnte sich an, alles auf sein Selbst zu beziehen und übersah, dass die wirkliche Wahrheit ein schlüpfriges Ding ist, das das ewig umbauende Hirn nahezu unbemerkbar abgibt und …“ (Schauberger)

„So ist der eingangs erwähnte, das heutige Weltunglück auslösende Bewegungsfehler auf Gesetzgeber zurückzuführen, die mit der Umwelt keine Verbindung; oder mit andern Worten keine Intuition haben, keine Wissenden oder keine Natureingeweihten, sondern nur berechnende Spekulanten sind, denen Milliarden unschuldige Menschen zum Opfer fielen. Naturgesetzmäßig die ganze Menschheit rettungslos zugrunde gehen müßte, wenn es nicht gelungen wäre, die spezifische Edelstoffverdichtung, die Proteingestaltungsmöglichkeit, die die alten Kulturvölker besaßen, wiederzufinden. Die naturrichtige Umwandlung von höherwertigen Energiestoffprodukten in vermehrte und veredelte Materie, das tiefe Entwicklungsgeheimnis der Natur, das uns in der umgekehrten Art Christus überlieferte und wegen Störung der durch verkehrte Bewegungsmethoden erzielten konstanten Handelskonjunktur gekreuzigt wurde. So kam es auch, daß der Magnetismus, der aus magnetrolytischen Dissoziationsvorgängen entspringende Levitationsstoffaufstrom, dem auch wir die Fähigkeit zu verdanken haben, unser Körpergewicht mühelos überwinden zu können, so lange wir gesund sind, das heißt die Aufbauvorgänge des Lebens funktionieren, als eine sekundäre (nebensächliche) Energieform betrachtet wurde. In Wirklichkeit aber das aufbauende Bewegungsprinzip ist, das infolge der Verkehrung des Lebensrhythmuses, praktisch betrachtet, im Laufe der Jahrtausende als die maßgebenste Antriebskraft so gut wie verloren ging. Denn, dreht man den heute in allen Schulen gelehrten Bewegungsrhythmus um, das heißt, läßt man die gegenwärtig fast vollkommen vernachlässigte Zugkraftkomponente vorherrschen (überwiegen), so gelingt es, die sogenannte Gravitations- oder die Schwerkraft ebenso mühelos zu überwinden, als dies uns beispielsweise gelingt, wenn wir bloß einen pflanzlichen oder tierischen Kadaver im frischen Zustand magnetrolytisch dissoziieren.
Das heißt, ohne niederwertige Wärmeeinflüsse zerlegen, verzehren und verdauen. Der naturnahe Biokinetiker verwendet den zentripetalen und physikalischen Unterdruck. Das heißt, er bewegt zu entwickelnde Rohstoffmassen radial-achsial. Also genau verkehrt als der wissenschaftliche Gelehrte den entwicklungsälteren, unter normalen Fortentwicklungsvoraussetzungen vermehrten und verbesserten Menschen in allen Schulen der zivilisierten Welt lernt. Und so wird auch im Endeffekt das genau Verkehrte des Erwünschten, soweit es sich um ahnungslose Exekutionsorgane eines Willens handelt, der Mitmenschen domestizieren und zu empfindungslosen Haustieren erniedrigen will, praktisch erreicht. Wer zwischen den Zeilen zu lesen, und den zweifellos einstigen Volksbetrug zu erfassen vermag, der infolge einer fast totalen Empfindungslosigkeit heute kaum mehr wahrgenommen werden kann, wird nun auch verstehen, daß es ohne Wiedergewinnung des durch eine spekulative und naturunrichtige Gedankenlenkung Verlorenen keine wirtschaftliche und kulturelle Besserung geben kann.
Die Menschen sind im Laufe der letzten 2000 Jahre zu sich selbst betrügenden, die verkehrten Aufbauvorgänge praktizierenden Technikern geworden, die nun in einer rücksichtslosen Art aufmerksam gemacht werden müssen, daß Technik, aus dem Altgriechischen, dem Begriff „technao“ abgeleitet „Selbstübervorteilung (Selbstbetrug)“ bedeutet.
Jede Bewegung dient der Verwandlung. Von der Bewegungart hängt begreiflicherweise das erzielte Verwandlungsgut ab, das so oder so bis zur Grenze des „Absoluten“ entwickelt werden kann, das als solches nicht möglich ist, weil eben alles und jedes dem Verwandlungsfluß mit Hilfe des vorher erwähnten Rhythmus unterliegt. Durch eben diese Steigerung und Annäherung irgend eines Entwicklungsproduktes an das „Absolute“ ist es überhaupt erst möglich, das nahezu vollständig verloren gegangene Wahrnehmungsvermögen wiederum wachzurufen.“ (Schauberger)

So ist der eingangs erwähnte, das heutige Weltunglück auslösende Bewegungsfehler auf Gesetzgeber zurückzuführen, die mit der Umwelt keine Verbindung; oder mit andern Worten keine

Intuition haben, keine Wissenden oder keine Natureingeweihten, sondern nur berechnende Spekulanten sind, denen Milliarden unschuldige Menschen zum Opfer fielen. Naturgesetzmäßig die ganze Menschheit rettungslos zugrunde gehen müßte, wenn es nicht gelungen wäre, die spezifische Edelstoffverdichtung, die

Proteingestaltungsmöglichkeit, die die alten Kulturvölkerb esaßen, wiederzufinden. Die naturrichtige Umwandlung von höherwertigen Energiestoffprodukten in vermehrte und veredelte Materie, das tiefe Entwicklungsgeheimnis der Natur, das uns in der umgekehrten Art Christus überlieferte und wegen Störung

der durch verkehrte Bewegungsmethoden erzielten konstanten Handelskonjunktur gekreuzigt wurde.

So kam es auch, daß der Magnetismus, der aus magnetrolytischen Dissoziationsvorgängen entspringende

Levitationsstoffaufstrom, dem auch wir die Fähigkeit zu verdanken haben, unser Körpergewicht mühelos überwinden zu können, so lange wir gesund sind, das heißt die Aufbauvorgänge des Lebens funktionieren, als eine sekundäre (nebensächliche) Energieform betrachtet wurde. In Wirklichkeit aber das aufbauende Bewegungsprinzip ist, das infolge der Verkehrung des Lebensrhythmuses, praktisch betrachtet, im Laufe der Jahrtausende als die maßgebenste Antriebskraft so gut wie verloren ging.

Denn, dreht man den heute in allen Schulen gelehrten Bewegungsrhythmus um, das heißt, läßt man die gegenwärtig fast vollkommen vernachlässigte Zugkraftkomponente vorherrschen (überwiegen), so gelingt es, die sogenannte Gravitations- oder die Schwerkraft ebenso mühelos zu überwinden, als dies uns beispielsweise gelingt, wenn wir bloß einen pflanzlichen oder tierischen Kadaver im frischen Zustand

magnetrolytisch dissoziieren. Das heißt, ohne niederwertige Wärmeeinflüsse zerlegen, verzehren und verdauen.

Der naturnahe Biokinetiker verwendet den zentripetalen und physikalischen Unterdruck. Das heißt, er bewegt zu entwickelnde Rohstoffmassen radial-achsial. Also genau verkehrt als der wissenschaftliche Gelehrte den entwicklungsälteren, unter normalen Fortentwicklungsvoraussetzungen vermehrten und

verbesserten Menschen in allen Schulen der zivilisierten Welt lernt. Und so wird auch im Endeffekt das genau Verkehrte des Erwünschten, soweit es sich um ahnungslose Exekutionsorgane eines Willens handelt, der Mitmenschen domestizieren und zu empfindungslosen Haustieren erniedrigen will, praktisch erreicht.

Wer zwischen den Zeilen zu lesen, und den zweifellos einstigen Volksbetrug zu erfassen vermag, der infolge einer fast totalen Empfindungslosigkeit heute kaum mehr wahrgenommen werden kann, wird nun auch verstehen, daß es ohne Wiedergewinnung des durch eine spekulative und naturunrichtige Gedankenlenkung Verlorenen keine wirtschaftliche und kulturelle Besserung geben kann. Die Menschen sind im Laufe der letzten 2000 Jahre zu sich selbst betrügenden, die verkehrten Aufbauvorgänge praktizierenden

Technikern geworden, die nun in einer rücksichtslosen Art aufmerksam gemacht werden müssen, daß Technik, aus dem Altgriechischen, dem Begriff „technao“ abgeleitet „Selbstübervorteilung (Selbstbetrug)“ bedeutet. Jede Bewegung dient der Verwandlung. Von der Bewegungart hängt begreiflicherweise das erzielte

Verwandlungsgut ab, das so oder so bis zur Grenze des „Absoluten“ entwickelt werden kann, das als solches nicht möglich ist, weil eben alles und jedes dem Verwandlungsfluß mit Hilfe des vorher erwähnten Rhythmus unterliegt. Durch eben diese Steigerung und Annäherung irgend eines Entwicklungsproduktes an das „Absolute“ ist es überhaupt erst möglich, das nahezu vollständig verloren gegangene Wahrnehmungsvermögen wiederum wachzurufen.

Statt der Natur das tiefe Geheimnis der Umwandlung hochentwickelter Materie in Energie – den Aufbau der meta-physischen Bewegungs-kräfte und umgekehrt die Rückverwandlung meta-physischer Qualitätswerte in vermehrte und veredelte Rohstoff-erscheinung (Wachstums-produkte) abzulauschen, haben naturfremde Spekulanten unnatürliche, daher nicht existierende Gesetze geschaffen und diese in allen Schulen gelehrt und gelernt.

Alles baut sich in der Natur stufenweise auf und so ist der sogenannte Verstand ein in der Regel vogelfreies Gebilde, das Tausenden Gefahren ausgesetzt ist und daher auch vielen Einrücken unterliegt, die gefährlicher sind, als der ahnungslose Mensch es nur ahnt. Dieser Zustand mute in erster Linie dadurch entstehen, weil der Mensch den falschen Rezepten folgte, die unsere großen Philosophen uns schenkten. So wurde der Mensch statt ein Schöpfer auf Erden, ein ganz gemeiner Spekulant, der sich von der Wahrheit und Wirklichkeit immer weiter und weiter entfernte, wodurch er mit der Natur alle bindenden Bande verlor und im wahrsten S inne des Wortes vogelfrei wurde. Der Mensch gewöhnte sich an, alles auf sein Selbst zu beziehen und übersah, dass die wirkliche Wahrheit ein schlüpfriges Ding ist, das das ewig umbauende Hirn nahezu unbemerkbar abgibt und meist nur dasjenige zurückbleibt, was wir durch viel Mühe und Arbeit uns eintrichtern und in uns haften bleibt, weil es zu schwer und zu kompliziert ist, um als freier Gedanke frei und unbeschwert abfließen zu können. Und so musste die aus diesen Gedanken entstehende Arbeit das Produkt dieser Fäkalienwirtschaft werden, die geradezu schon zum Himmel stinkt, weil die Basis schon verdorben und faul ist. Kein Wunder daher, dass es überall schief geht.

Wir haben also nüchtern betrachtet die Wahl zwischen Anarchismus oder einer höher-wertigen Entwicklung, die Wiederkehr uralter Kulturzeiten, die jedoch, allgemein verständlich, keiner bevorzugten Menschenklasse als Spekulationslilittel – siehe das Regierungsgeheimnis der einstigen Hohen- und späteren Niederpriester – sondern allen Menschen ohne Unterschied der Rassen und Klassen zur Lösung des – durch sinnwidrige weil natur-widrige Gesetzgebung etc. – entstandenen – Sozialproblems dienen.

Denn – das gesamte Wachstum – egal, ob es sich um die juvenile Wiedergestaltung von festen, flüssigen oder gas- (luft-)förmigen Medien, den Trägern entwicklungs-fördernder oder entwicklungs-hemmender Energiestoffkonzentrate in latenter (indifferenter) Zustandsform oder uni auf- oder abbauende Bewegungseinflüsse handelt, ist nahezu willkürlich und wunschgemäß zu steuern. Man hat es, um in Zukunft ausreichende Nahrungsmittel, die originellen Antriebsmittel der selbstherrlichen Bewegungsfähigkeit und die nahezu kostenlosen (feuerlosen) Antriebsmittel für Maschinen aller Art zur Verfügung zu haben und damit Menschen und Tieren qualvolle

. Und damit, hat auch das ewige und

zwecklose politische Gezänke und Raufen um noch einträgliche Ministerposten – alles andere ist schon unrentabel geworden – ein Ende. Denn freie und unabhängige Menschen lassen sich nicht von Spekulanten ins Unglück führen, um dann geistig kastrierte Arbeitsochsen zu spielen.

Das Folgende wird viele überraschen, die von der Taferlklasse angefangen, bis zur Universität das spekulative Denken lernten. Ja sogar schwere Besorgnisse hervorrufen, wenn sich nun – unwiderlegbar. die Unhaltsamkeit bisheriger – „technischer“ – Massenbeschleunigungsmethoden herausstellt, durch die, entwicklungs-gefährliche Differenzen gegenüber der – „originellen“ Erdmassenbewegungsart (Geschwindigkeit der druck- und wärmeverzehrenden Erdbewegungsart) entstehen.

Inmitten dieses Dramas steht hilflos, umspült von Profitgier, Parteigezeter, zwecklosen Organisations-, Planungs- und Rationalisierungsversuchen derjenige, der dieses entsetzliche Unglück in diesem Ausmaß verschuldet hat. Der wissenschaftliche geschulte Mensch; der Intelligenzler, der verbindungslos zwischen Himmel und Erde pendelnd, das Opfer naturwidriger Gesetzgebungen wurde, die in testamentarischen Überlieferungen verankert, von Spekulanten in späteren Zeiten ergänzt und zu wissenschaftlichen Lehr- und Grundsätzen erhoben und dadurch erst wirklich entwicklungsgefährlich wurden.

Das brennendste Problem dieser entsetzlichen, weil wahrheitslosen Zeit ist: „die soziale Frage“, die nur durch die Aufdeckung des „Ungeistes“ praktisch gelöst werden kann, der Ursache also, der wir diesen schauererlichen Zusammenbruch von Wirtschaft, Kultur, Moral und menschenwürdigen Sitten zu verdanken haben. Dagegen gibt es nur rückhaltlose Wahrheit

Die uralte Erkenntnis, daß eine Wissenschaft ohne ethische Grundlage den Keim des Bösen in sich trägt, macht sich vor allem in der heutigen Technik wirkungsmäßig in einer noch nie dagewesenen Bestialität bemerkbar. Die vermeintlichen Fortschritte einer naturwissenschaftlichen Forschung haben die Menschen zu Materialisten, zu Egoisten und die der Technik, Hydraulik und Dynamik zu Räubern, Mördern und sonstigen Schwerverbrechern gemacht. Eine Wissenschaft, – sagte kürzlich ein kluger Journalist, – die sich immer weiter von der Natur entfernt, muß schließlich zur Totengräberin der Menschheit werden.

Zu demjenigen, das sich also so zitzerlweise entwickeln mußte, also schon wiederholt da war, gehören natürlich auch wir. Und aus diesem Grunde haben alle Menschen, wenn zwar die einen mehr, die anderen weniger, das im seelischen Hintergrund steckende – meist sehr verschwommene. ja sogar z.T. quälende, weil anhaltslose Gefühl, dies oder jenes schon einmal gesehen, geübt oder getan zu haben. Viele sind diesbezüglich auf sogenannte Visionen angewiesen und ganz wenige – schon ziemlich Ausentwickelte – sind bereits soweit, sich auf weit zurückliegende Dinge, z.B. auf die Arbeitsmethoden der alten Kulturvölker, die sich auf ganz besondere meta-physische Kenntnisse der damaligen Hohenpriester, stützten, regelrecht – zu erinnern. D.h. deren Gehirnwindungen sind schon zu so feinen Empfangsgeräten entwickelt worden, daß sie – man nennt dies im allgemeinen Sprachgebrauch – intuitiv – die entsetzliche Wahrheit erkennen, von notorischen Dummköpfen oder spekulativen Verbrechern zwecks Ausnützung der v.e. muskelstarken zweibeinigen Rindviechern – so wie dies Goethe nannte, wie Esel auf der immer dürrer werdenden Heide, im Kreise der Nase lang – an der natürlichen und daher einfachen Wahrheit vorbei geführt worden zu sein.

Dies sei jedoch hier nur so nebenbei erwähnt, um die Quelle zu zeigen, aus der nach und nach – die praktischen Erkenntnisse zur Lösung des – „sozialen Weltproblems“ entsprangen.

Jeder Wasser-, Saft- und Blutaufbau geht also im Diffusionsweg vor sich. Daher auch die Sorgfalt des injizierenden Arztes, daß ja kein freier Luftsauerstoff in eine Vene gelangt, weil in diesem Fall schon, bedingt durch die von der Bluttemperatur verursachte Aggressi-vie-rung des Sauerstoffes, eine Blutzersetzung auftreten könnte.

Damit wird schon das vermeintliche Wunder der Urwasserentstehung im eingangs erwähnten Sarkophag langsam erklärlich. Ebenso auch z.B. die Bildung hochwertiger (kühler) Wasserquallen in manchen Gewächsen und Bäumen, die die vermeintlichen Wilden öffnen und sich ihren Durst mit ausgesprochenem Heilwasser löschen und so dann hoch intuitiv, d.h. empfänglich für bisher rätselhaft gewesene Außeneinflüsse werden, wodurch sie wieder so geistig rege werden, daß sie vermeintliche Wunder dann auch praktisch zu verwerten verstehen.

Damit weit über dem Zivilisationsmenschen stehen, der sich nur auf seine Spekulationsgabe verläßt und dabei in der Regel in die Irre geht. – Daher auch nach und nach geistig schwerfällig (intuitionslos), also der „Arme an Geist“, der habgierige Geizling bzw. der ganz gewöhnliche Spekulant und Nachdenker wird, der außerstande ist, einen hochintuitiven Menschen zu verstehen. Ja sogar den Vordenkenden als Narren betrachtet, jedoch der eigentlich „Verrückte“ selbst ist, da dieser doch das Narrenparadies geschaffen hat, in dem wir kaum mehr zu vegetieren vermögen, weil wir uns durch eine entartende Arbeitsart nicht nur die Nahrung entwerten, sondern sogar in uns selbst den Lebensast absägen, der nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Schwerkraft (Schwerfälligkeit) überwindet.

Nach dieser Abweichung vom eigentlichen Thema sollen nun, der Reihe nach die vermeintlichen Wunder sachlich nüchtern aufgeklärt werden, wonach dann jede Art von Scheinheiligkeit überflüssig, ja sogar lächerlich wird.

Wer intuitionslos ist, muß rechnen oder spekulieren. Die Kunst dieser Spekulation besteht darin, die letzten Auswirkungen genau zu erkennen, wozu natürlich eine ganz besodere Begabung gehört, um dem Vorteil für den Spekulierenden zu erlangen.

Nachdem der Endzweck der derzeitigen Arbeitsgesetzgebung, sich periodisch Artbeitssklaven und Sisyphusarbeiter zu schaffen, gelungen ist, muß jeder Mensch zugeben, daß die bi-polaren Bremser der Entwicklung das Rechnen verstehen.

Das Produkt dieser harmonischen Gleichung konnte nur durch eine Naturgschichtsfälschung erreicht werden, die tatsächlich beispiellos dasteht, wenn man die biblische Geschichte in ihren letzten Feinheiten zu durchschauen versteht.

Um die Folgen einer Reaktion im Umleben verhindern zu können, war es notwendig, die Unterschiede, die zwischen einer Be-wegung und einer Be-wegung bestehen, geschickt zu verschleiern.

Das Mittel zum Zweck war vor allem der Monotheismus, oder die sture Verehrung eines Gottesbegriffes, den wir nicht nur bei den Monotheleten, den christlichen Sekten, sondern fast überall, mit Ausnahme der altgermanischen Weltanschauungen vorfinden können, die nicht von einem Gott, sondern von Göttern sprachen.

Durch diese Lehren ging der Dualismus verloren, daß zweimal Zwei ist gleich 7, worunter der Aufbau einer originellen Lebensform zu verstehen ist, die sich selbstherrlich zu erhalten, sich zu steigern und sich zu vermehren vermag. Um die letzten Bedenken zu beseitigen, war es notwendig, die mechanistisch-atomistischen Begriffe einzuführen, die im wesentlichen darin bestehen, als Element das zu betrachten, das aus dem Mutterboden gelöst, sich nicht mehr verändern oder fortzupflanzen vermag und daher der Minuswert ist, der, die vier Grundregeln der Mathematik stützt, welche bekanntlich die Reaktion zum Selbstzweck wählte und naturrichtig betrachtet, nichts anderes als eine Ziffernonanie ist.

Eine verhältnismäßig geringfügige Entspannung eines medialen Wassers durch Warmwasser genügt, um der Forelle das ruhige Stehen im wildreißenden Wasser unmöglich zu machen. Das ist eine überzeugender Beweis, daß die Wärme der größte Feind jeder natürlichen Bewegungskraft ist, die hier in primärer Art in Frage kommt. Das ruhige Stehen der Forelle ist in Wirklichkeit eine so hohe Innenbewegung, daß die sekundäre oder die mechanische Bewegung überhaupt nicht mehr zur Geltung kommt.

Überlegt man sich dieses merkwürdige Verhalten der Forelle im bewegten Wasser, so kommt man von selbst zur Überzeugung, daß bei jedem Druck ein bedeutend größerer Unterdruck wirksam sein muß, wenn ersterer in Erscheinung treten soll und kann.

Aus diesem Grunde ist es vielleicht überhaupt unrichtig von einem Überdruck dort zu sprechen, wo er als Aufdruck erscheint.

Isaak Newton hat durch seine Mathematische Physik die Menschheit von der Wahrheit ebenso entfernt wie Archimedes, der die wechselnde Trag- und Schleppkraft des Wassers vernachlässigte. Derselbe Vorwurf trifft auch für Pytagoras zu, der die Quadraturen des kreis-läufigen Stoffwechselvorganges mit spekulativen Quadraturen von Flächen verwechselte. Er spricht von rechten Winkeln, Geraden und Oberflächen, die es in der körperhaften und durch stete Ausgleiche irgendwie abgerundeter Natur nirgends gibt.

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Wohin wir auch blicken, finden wir die schweren Auswirkungen von Vorstellungen und eines Glaubens, der gleichgültig ob er dem Heile der Seele oder dem Heile des Körpers dient, irgendwie in der jüdischen Thora verankert ist. Dieser Glaube hat einen Erkenntnisursprung in Menschen, die vor Jahrtausenden lebten und unter dem Einfluß wesentlich anderer Umgebungsverhältnisse anders dachten wie die heutigen Menschen, die wiederum unter ganz anderen Nahrungs- und Umgebungseinflüssen leben müssen.

Der Philosoph Kant sagt: Ein Wissen, das sich nicht mathematisch ableiten läßt, ist keine Wissenschaft.

Das mathematische Resultat ist darum ein Dogma. Da aber das Beständige in der Natur immer nur durch einen steten Wandel bedingt ist, sind Naturerkenntnis und wissenschaftlicher Glaube zweierlei.

Verfolgen wir diesen Gedankengang weiter, so mußte ein wissenschaftlicher Glaube nach und nach zu einem Turmbau zu Babel werden. Dieser Glaube, arm an Geist und Wahrheit diente nur zur Beherrschung primitiver Volksmassen und half eine einseitige Gehirn- und Gedankenarbeit kultivieren, die das Herz verarmt und jeder Gefühl für naturwahre Geschehnisse abtöten muß.

Unsere Vorfahren, die auf wesentlich anderen Glaubensgrundlagen standen, verdankten ihr hohes Wissen und ihre z. T. ganz außergewöhnlich hohe Kultur der natürlichen Auffassung, das es eine Trennung von Körper und Seele auch nach dem Tode nicht gibt. Vielmehr das eine das andere sich zum Zwecke der allgemeinen Weiterentwicklung gegenseitig unterstützt.

Durch diese natürliche Ganzheitsschau war es selbstverständlich, daß unsere Vorfahren die Erde, die Luft und das Wasser als verbindende Brücken des dies- und jenseitigen Geschehens betrachteten. Sie empfanden auch keine Furcht vor dem Tode, weil sie das Wiederaufleben abgestorbener Vorlebenserscheinungen als einen natürlichen Entwicklungs- und Aufwertungsvorgang erkannten.

Durch die völlige Verkennung eines natürlichen Entwicklungsvorganges, dessen Ende der Anfang einer höheren Kultur ist, mußte es zu einer Technik kommen, die schon in ihrem Namen den Ausdruck findet. Das aus dem Griechischen stammende Wort: „Technao“ sagt, überlisten, übervorteilen oder begaunern.

Die sich einseitiger Explosionskräfte oder einseitiger Expansionskräfte bedienende Technik ist naturstörend und naturfeindlich. Sie mußte die natürliche Gegenkraft oder die organische Synthese übersehen, die ein negativer Qualitätsraum – das organische Vakuum – ist, welcher das Polare und das Höchstgesteigerte wieder zum Zwecke einer Neulebenserscheinung vereint.

Entwicklungsrückbau und Wiedervertierung der Menschheit war die vollkommen natürliche Folge einer selbstbetrügenden Arbeit. Sie mußte immer mehr und immer drückender werden, weil sie eben naturunrichtig ist und schließlich rein gewohnheitsmäßig zu einem Joch wurde. Dieses Joch wollen sich schließlich die wie ungebärdige Zugochsen benehmende Menschen nicht abnehmen lassen, weil sie sogar nun glauben, daß diese Art Arbeit ein Vollwert sei.

Es ist vollkommen zwecklos die Menschen, die sich im Schweiße ihres Angesichtes mühen und den eigenen Lebensast absägen, zu belehren, das jede Arbeit nur den Zweck hat, unnütze Plage zu verkleinern. Früher oder später kommen sie selbst zur Erkenntnis, daß naturrichtige Arbeit nur Unterstützung des natürlichen Aufbauwillens sein kann. Der Sinn jeder naturrichtigen Arbeit liegt darum nur in der Organisation der inneren und äußeren Zusammenhänge.

Soweit die Geschichte zurückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Menschen, die sich mit der Klärung des Rätsels Wasser befassten, auf das Erbitterste bekämpft wurden. Alle Andeutungen, die wir in uralten Büchern finden und die uns das Wesen des Wassers erklären, sind schon in den nächsten Auflagen ausgemerzt worden.

Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.

Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufkraft der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren.

Nahrungsfreiheit und kostenlose Maschinenkraft sind so umstürzende Begriffe, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden.

Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte kapital des Kapitals und aus diesem Grunde wird jeder Versuch der dieser Klärung dient, rücksichtslos schon im Keime erstickt.

Aus dem Wasser ist alles entstanden. Das Wasser ist daher der universelle Rohstoff jeder Kultur oder das Fundament jeder körperlichen und geistigen Entwicklung. Die Entschleierung des Wassergeheimnisses ist das Ende jeder Art Spekulation oder Berechnung mit ihren Auswüchsen zu denen Krieg, Hass, Neid, Unduldsamkeit und Zwieträchtigkeit in jeder Form und Art zählen. Die restlose Erforschung des Wassers bedeutet daher im wahrsten Sinne des Wortes das Ende der Monopole, das Ende jeder Beherrschung und den Anbeginn eines Sozialismus durch die Ausgestaltung des Individualismus in vollendetster Form.

Verschiedene Anzeichen beweisen uns, das es schon einmal Menschen gab, die der Wasserwerdung auf der Spur waren. Die alten Römer benutzten bekanntlich zur künstlichen Wassererzeugung Stroh oder aus ähnlichem Material bestehende matten. Sie erinnern uns wieder an das Sonnengeflecht von dem im Vorhergehenden gesprochen wurde. In dieser Zeit stand die altrömische Kultur am höchsten. Sie begann mit dem Moment zu sinken, als man Warmwasserspeicher, Bäder und künstliche Zuleitungen des Wassers in die Städte baute. Als man die natürlichen Quellgebiete änderte und der Substanz selbst durch eine naturunrichtige Führung die innere Lebenskraft nahm.

Und so stehen wir schon wieder vor der geheimnisvollen Urkraft jeder Bewegungsgestaltung und jeder Gestaltungsbewegung, die im Wasser ihren Ursprung hat. Seit uralten Zeiten wurde das „Blut der Erde“ oder das so gewöhnliche Wasser als Lebensvermittler erkannt.

Sagen Sie mir, – hub er nach einiger Überlegung an, – wie war, angenommen Sie hätten Recht, es möglich, daß die Wissenschaft so irrte und ausgerechnet die Bewegungsart kultivierte, die die reaktiven Gegenkräfte – siehe z.B. den im Quadrat zur Geschwindigkeit wachsenden Widerstand – erzeugt?

Standartenführer! – haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was eigentlich Politik ist? – Politik, fuhr ich fort, im Altertum die „Schlauköpfigkeit“ genannt, hatte den Zweck, Menschen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen so natur- und weltfremd zu machen, daß sie nach und nach verkehrt zu denken und schließlich natur-unrichtig, also falsch zu handeln (arbeiten) begannen. – So gelang es, Mitmenschen durch eine N o t -steigerung als bio-logische = reaktive Folge verkehrter Arbeitsmethoden so abhängig zu machen, daß sie um des notwendigen Futters wegen zu einer Art zweibeinigen Arbeitsochsen wurden, die sich im Schweiße ihres Angesichtes ihr täglich notwendiges Brot v e r -dienten. D.h. dessen Entwicklung durch naturwidrige Arbeitsarten schon im embryonalen Zustand störten, ja sogar z.T. zer-störten.

Dies gelang vor allem durch Gesetzgebungen, Aufstellung von Dogmen, Normen, Lehr- und Grundsätzen und dergleichen. Alles Dinge, die es in der Natur nicht gab, sondern nur in der Vorstellung naturfremder Lehrer und Dogmatiker.

Nichts war einfacher, große Massen dadurch bedingungslos beherrschen zu können, daß man ihnen eine naturunwahre Weltanschauung, Weltbildvorstellung u.s.w. beibrachte, mit ihrer Angst vor dem Tode und den Geschehnissen nach diesem spekulierte, kurzum die primitiv Denkenden, daher zu niederer Arbeitsdiensleistung Geeigneten systematisch von der Natur entfremdete, bis sie buchstäblich verbindungslos zwischen Himmel und Erde hängend ihren gerissenen Lehrern nach jeder Richtung hin untertan wurden.

Sagen Sie mal – unterbrach mich Ziereis – haben Sie nicht im ähnlichen Sinn seinerzeit mit dem Führer gesprochen, an dem Sie merkwürdigerweise einen großen Schutzpatron haben, ohne den Sie wohl schon längst erledigt worden wären.

Ich bejahte und erwähnte, daß er mir da durchaus nichts neues sagte, da ich von der Gestapo im Vertrauen und um ihren Aufsichtsdienst zu erleichtern bereits aufmerksam gemacht wurde, daß Hitler persönlich, ja sogar schriftlich – man zeigte mir sogar den diesbezüglichen – Befehl einer ständigen Überwachung gegeben hat.

Sind Sie Nationalsozialist? frug Ziereis. Ich antwortete: Nein. – Sind sie sonstwie politisch interessiert? – Ich antwortete wiederum nein. Im Gegenteil, Standartenführer, ich lehne jede Politik, in meinen Augen nichts anderes als eine teils bewußte, teils unbewußte Irreführung, bedingungslos ab.

Sind Sie religiös? – Nein. Ich betrachte naturrichtige Arbeit, d.h. tatkräftige Unterstützung des gewaltigen Schöpfungswerkes, also wahren Naturdienst, als Religion. – Ich habe mit sehr klugen Jesuiten über diese Thema gesprochen, auch mit Philosophen mich eingehend unterhalten und jeder von diesen Theologen, Philosophen, Professoren, Doktoren haben, wie auch alle Politiker, die sich in dieser Richtung ernstlich mit mir vertieften, – den Kürzeren gezogen.

Haben Sie soviel studiert? Meines Wissens sind Sie ja nur ein einfacher Forstmann. – Ich lehnte Studium schon von frühester Kindheit ab. Und heute – Standartenführer – betrachte ich schulmäßiges Studium als ein Verbrechen wider sich selbst. – Bzw. alle weltlichen und geistlichen Lehrer als betrogene Betrüger. – Und die Politiker, die sich auf diese sogenannten Wissenschaften stützen, d.h. die heutigen Gesetzgeber, als Kollaborateure, die keine Ahnung haben, was sie den blindgläubigen Mitmenschen damit antun.

Und so ging es in diesem gegenseitigen ehrlichen Frage- und Antwortspiel weiter, bis mir schließlich Ziereis mitteilte, daß ihm die Leitung dieser Sache von Berlin aus entzogen und ein SS-General, dessen Name mir auch entfiel, – er wurde nach Kriegsschluß zum Tode verurteilt – von nun an mein unmittelbarer Vorgesetzter sei. Ich hätte die Sache schon noch ins richtige Geleise gebracht. Nun aber können sie mich alle … für die ich ja nur den Henker zu spielen habe, schloß Ziereis sichtlich verbittert.

Aber mit diesen armseligen Spekulanten, die doch in der Mehrzahl nur betrogene Betrüger sind, zu rechten, hat keinerlei Zweck. Denn hier geht es darum, so rasch wie nur möglich das bisher Geschehene wieder gut zu machen und die irregeführte Menschheit aus dieser schier ausweglosen Sackgasse so rasch wie nur möglich hinaus in Unabhängigkeit und Freiheit zu führen, ohne damit das uralte Problem – die Frage: „Wer leistet künftig die schwere, bzw. durch obige Entdeckung zwar unverhältnismäßig leichter gewordene, immerhin freiheitseinschränkende Arbeit?“ – aufzuwerfen. Denn um dieses Problem zu lösen, hat man doch den Qualitätsstoffaufbau vor Jahrtausenden durch Anlernung verkehrter Bewegungs- und Erregungskraftarten systematisch unterbunden. Und schließlich ist man soweit gesunken, das Blut der Erde, den universellen Grundstoffträger des Lebens, die physische Erstgeburt metaphysischer (überirdischer) Be-lebungsenergien in hochtourigen Druck-turbinen zu entladen.

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