Philosophen kennen die Wahrheit nicht, weshalb sie die Antwort auf gestellte Fragen, auf die es nach heutigem Wissen keine klare Antwort gibt, umschreiben müssen.
Anders formuliert; auch wenn sie keine Antwort auf eine Frage haben, wird man von Philosophen eine Umschreibung der Vorstellung einer Antwort erhalten.
Ich glaube man nennt das Dialektik.
Ein Philosoph war Hegel, dessen Methode eine Frage dadurch zu begreifen, dass alle seine Ansichten zur Darstellung gebracht werden, erlaubt es, dass sich die gegensätzlichsten Vertreter auf Hegel berufen haben und noch heute berufen.
So gesehen ist Hegel der klassische Philosoph im Sinne von, wenn keine klare Antwort möglich ist, so wird doch so lange geredet, bis der Eindruck entsteht es wäre eine Antwort.
Das ist der Beginn vom Ende der Wahrheit. Wenn Sprache dazu eingesetzt wird eine Antwort zu simulieren, statt zu sagen, daß keine Antwort vorhanden ist.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was eigentlich Politik ist? – Politik im Altertum die “Schlauköpfigkeit” genannt, hatte den Zweck, Menschen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen so natur- und weltfremd zu machen, daß sie nach und nach verkehrt zu denken und schließlich natur-unrichtig, also falsch zu handeln (arbeiten) begannen. – So gelang es, Mitmenschen durch eine N o t -steigerung als bio-logische = reaktive Folge verkehrter Arbeitsmethoden so abhängig zu machen, daß sie um des notwendigen Futters wegen zu einer Art zweibeinigen Arbeitsochsen wurden, die sich im Schweiße ihres Angesichtes ihr täglich notwendiges Brot v e r -dienten. D.h. dessen Entwicklung durch naturwidrige Arbeitsarten schon im embryonalen Zustand störten, ja sogar z.T. zer-störten.
Mich beschleicht das Gefühl, Politik und Philosophie wären im Bude einer Familie, Philosphie versucht Antworten zu simulieren wo sie keine hat und Politik spiegelt falsche Tatsachen als Antwort vor.
Mein großes Vorbild Viktor Schauberger beschreibt es so: „Alles baut sich in der Natur stufenweise auf und so ist der sogenannte Verstand ein in der Regel vogelfreies Gebilde, das Tausenden Gefahren ausgesetzt ist und daher auch vielen Einrücken unterliegt, die gefährlicher sind, als der ahnungslose Mensch es nur ahnt. Dieser Zustand mußte in erster Linie dadurch entstehen, weil der Mensch den falschen Rezepten folgte, die unsere großen Philosophen uns schenkten.
So wurde der Mensch statt ein Schöpfer auf Erden, ein ganz gemeiner Spekulant, der sich von der Wahrheit und Wirklichkeit immer weiter und weiter entfernte, wodurch er mit der Natur alle bindenden Bande verlor und im wahrsten Sinne des Wortes vogelfrei wurde.
Der Mensch gewöhnte sich an, alles auf sein Selbst zu beziehen und übersah, dass die wirkliche Wahrheit ein schlüpfriges Ding ist, das das ewig umbauende Hirn nahezu unbemerkbar abgibt und meist nur dasjenige zurückbleibt, was wir durch viel Mühe und Arbeit uns eintrichtern und in uns haften bleibt, weil es zu schwer und zu kompliziert ist, um als freier Gedanke frei und unbeschwert abfließen zu können. Und so musste die aus diesen Gedanken entstehende Arbeit das Produkt dieser Fäkalienwirtschaft werden, die geradezu schon zum Himmel stinkt, weil die Basis schon verdorben und faul ist. Kein Wunder daher, dass es überall schief geht.“
Die Welt ist ein Kosmos, kein Chaos. Diese Feststellung ist die Grundlage aller Philosophie. Denn über Chaos brauche ich nicht zu philosophieren.

t.b.c.

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