vom 5.11.11/1208 Wörter

Für alle Freunde der direkten Ausagen.
Es ist möglich mit weniger als 90% des heutigen Aufwandes Energie in beliebigen Mengen zu erzeugen, ohne dabei die Umwelt zu zerstören. Dazu muß man nur die großen Erfinder des letzten Jahrhunderte verstehen, wie z.B. Nikola Tesla oder Viktor Schauberger.

Letzterer ist mein Idol und spielt daher in diesem Blog eine entscheidende Rolle. Um das Wissen, das dieser Mann wiederentdeckt hat zu verstehen, muß man seine Texte lesen und kapieren. Dann erhält man das nötige Wissen um die Zustände, die unsere Welt verwesen, zu durchschauen und lösen zu können.
Ich zähle mich zu den charakterfesten und großzügig denkenden Menschen, die dabei helfen, die vielen Vorteile der gefundenen Gesetzmäßigkeit der gesamten Menschheit, ohne Unterschied der Rassen und Weltanschauung, zuzuführen.Die Forschungsergebnisse dürfen unter keinen Umständen für persönliche Vorteile ausgenutzt werden, sondern sollen dem Wohle, dem Frieden und der Wiedergesundung der gesamten Menschheit dienen.

Auszug aus dem Buch „Unsere sinnlose Arbeit von Viktor Schauberger“:

Der gestörte Kreislauf – Ursache der Krise

Immer mehr macht sich in unserer Zeit die Sehnsucht nach der Natur bemerkbar. Dieser Drang nach Natur, die stark, ruhig und gesund ist, ist die notwendige Erscheinung der heutigen Zeit, das Gegengewicht zu einer anorganischen Zivilisation, die wir irrtümlicherweise als Kultur bezeichnen. Diese Zivilisation ist ein Werk des Menschen, der selbstherrlich, ohne Rücksichtnahme auf das wirkliche Geschehen in der Natur, eine sinn- und fundamentlose Welt aufgebaut hat, die ihn, der doch ihr Herr sein sollte, nun zu vernichten droht, weil er durch seine Handlungen und seine Arbeit den in der Natur waltenden Sinn der Einheit gestört hat.
Wenn wir heute hilf- und ratlos vor unseren Schöpfungen stehen und immer mehr erkennen müssen, daß unsere sogenannte Arbeit mit all ihren Sorgen nur der Selbstzerstörung dient, sich nach keiner Richtung hin ein Schimmer einer Besserung zeigt und wir hoffnungslos einer düsteren Zukunft entgegentreiben, dann wird es auch verständlich. daß sich immer mehr Menschen finden, die, angeekelt von diesem sinnlosen Tun und Treiben, die Wege suchen, die sie zurückführen zur Allmutter Natur.
Der Mensch ist ein von der Natur nach ihren Gesetzen geschaffenes und daher von ihr abhängiges Wesen. Sein Werk, die von ihm geschaffene Pseudo-Kultur, wurde im Laufe
der Zeit ein sinn- und zusammenhangloses Unding, das durch die ungeheure Kraft der technischen Hilfsmittel ein so gigantisches Monstrum geworden ist, daß es nahezu schon an unsere Naturgewalten heranreicht, zumindest aber schon störend in das große Lebensgetriebe der Natur einzugreifen vermag.
Der Mensch, der im großen Naturleben doch nur ein Fünkchen, einen Mikroorganismus darstellt, hat, angeregt von kurzlebigen Scheinerfolgen, eine Tätigkeit entfaltet, die das große Zusammenleben zu stören beginnt und der qualitativen Produktion unseres Makroorganismus Erde ein Ende zu bereiten scheint. Wenn sich also rings um den Menschen trotz Anhäufung von Quantitäten ein wirtschaftlicher Zerfall verbreitet und viele Produktionszweige in qualitativer Beziehung eine rückläufige Bewegung zeigen, ja sich sogar schon allenthalben Verfallsherde zu bilden beginnen, die den Menschen nun selbst schon erfassen, wenn trotz allen Suchens kein Mittel gefunden werden kann, um den Menschen bei lebendigem Leibe vor dem Verfall zu schützen, so ist dies nur die gesetzmäßig richtige Folge seiner eigenen Handlungen.
Ohne die großen, in der Natur herrschenden Gesetzmäßigkeiten zu kennen, griff er mit sinnloser Gier in den nur Leben zeugenden Organismus Erde, der nun mit elementarer Kraft die frevelnde Hand zu lähmen beginnt, die es gewagt hat, das dem Ganzen dienende Walten der Natur zu stören.
Diese in der Natur waltende, in Ihrer Größe und Einheitlichkeit einzig da stehende Gesetzmäßigkeit, die sich in jedem lebendigen Geschöpfe und in jedem Organismus offenbart, ist das Gesetz des ewigen Kreislaufes, der in jedem Organismus an eine bestimmte Zeitspanne und an eine bestimmte Geschwindigkeit gebunden ist.
Wird dieser Kreislauf, wobei jedes Geschehen unter der Wirkung des Vergangenen steht, durch irgendeine eingreifende Kraft in seinem Tempo beschleunigt oder verzögert oder überhaupt unterbunden, so kann er seiner gesetzmäßigen Bestimmung, der er gemeinsam mit allem Naturgeschaffenen unterworfen ist, nicht mehr dienen. Der davon betroffene Organismus bleibt zurück, fällt aus der Richtung des großen Stromes, und alle Organismen, die auf Gedeihen und Verderben an ihn gekettet sind, verfallen dem Tode, der letzten Endes auch schließlich jene Hand zum Vermodern bringt, die sinnlos
eingegriffen und das Ganze verschuldet hat.
Die verursachende Kraft ist unser Verstand und die von ihm geschaffene seelenlose Technik, sowie unsere gesetzlose und sinnstörende technische Kultur, die allesamt auch Ursache der Störung des Wasser- und Blufkreislaufes der Erde sind. Wenn also alles, was von dieser anorganischen Zivilisation geschaffen wird, im Tempo der Entfaltung zugrunde geht, so ist dieser Niedergang keinesfalls eine vorübergehende Krise, sondern der selbstverständliche Zusammenbruch eines ohne Fundament in schwindelnde Höhen gebauten Kulturgebäudes, wobei auch das mitgerissen wird, was an echter Kultur noch vorhanden war.

Die Natur schützt sich selbst

Der wirksamste Schutz der Natur ist die Hinfälligkeit des Menschen, seiner Werke und seiner Handlungen, deren Auswirkungen ihn früher oder später selbst vernichten müssen, weil ein Großteil seiner heutigen Handlungen allem Natursinn entgegengerichtet sind. Daher ist es auch seit jeher nur eine Frage der Wirksamkeit seiner Handlungen und nur immer eine Frage des Erreichens einer bestimmten Kulturhöhe, wann die rückläufige Bewegung einsetzt und wann alles mit vieler Sorge und mit Schweiß Erbaute wieder in sich zusammenbrechen muß.
Hat der Mensch diese Stufe erreicht, so wird die Natur ihren größten Feind ganz von selbst los und mit neuer Macht wird sie wieder aufbauen, was die Menschen durch ihre Arbeit zerstört haben. Wenn sich daher heute immer mehr Menschen finden, die sich
diesem fürchterlichen Tun und Treiben entgegenstemmen, so geschieht dies meist weniger aus Liebe zur Natur, als vielmehr aus Gründen der Selbsterhaltung, die als Naturkraft im Menschen erhalten geblieben ist.
Die ständigen Bemühungen einzelner Menschen, die mit weitem Blick in die Zukunft schauend das wahre Gesicht, den Unsinn unserer Arbeit zu erkennen vermögen, weil sie den Zusammenhang mit der Natur noch nicht verloren haben, sind wohl sehr ernste, aber leider wenig beachtete Mahnungen an die Mitwelt, die, mitgerissen von dem Getriebe der Zeit und verbildet durch Überspezialisierung, die Einzelheiten nicht mehr wahrnehmen kann, aus denen sich organisch, also Pulsschlag für Pulsschlag das gesamte Leben in der Natur aufbaut und erhält. Leider sind diese Mahnungen, doch endlich zur Vernunft zu kommen, nur Rufe in der Wüste. Die Natur kennt nur mittelbare Wege. Wie sollte man es denn anders machen? ist die immer gleichlautende Frage. Die Antwort ist einfach: Genau verkehrt, als es derzeit geschieht.
Ganz einfacher Überlegungen bedarf es, um zu erkennen, daß die Natur stets mittelbare Wege geht. Bloß wir eigensinnigen Menschen finden es notwendig, immer unmittelbare Wege einzuschlagen. Wir dürfen uns daher auch nicht beklagen, wenn wir auf diese Art und Weise mit der Allmacht Natur in Hader geraten.
Wir hätten doch wirklich nichts anderes zu tun, als uns klug in die wunderbare Gesetzmäßigkeit der Natur einzupassen, einzusehen, daß es doch sinn- und zwecklos ist, gegen diese Gewalten anzukämpfen und alles andere würde sich dann zwangsläufig von
selbst ergeben. Ganz von selbst würde dann auch die Besserung kommen, die wir uns alle so sehnlich herbeiwünschen.
Viele Fingerzeige der Natur weisen uns doch ständig die richtigen Wege. Allerdings führen diese neuen Wege in die entgegengesetzte Richtung, als wir sie heute einschlagen. Dies ist auch nicht anders zu erwarten, da uns doch die heutige Richtung ins Verderben geführt hat.
Allen, die den ernsten Wunsch haben, diese Wege einzuschlagen sollen die folgenden Ausführungen dienen.

Mind-Control und Verschwörungstheorie

vom 8.11.11 / 410 Wörter

Ich zitiere hier zwei treffende Ausagen zu Mind-Control und Verschwörungstheorie. Diese Zitate stehen nicht unmittelbar in Zusammenhang und dienen einzig dem Verständnis.

Aus dem Buch „Die Tranceformation Americas“ von Cathy O’Brian und Marc Phillips:

„Mind-Control wird manchmal lose als Informationskontrolle definiert. Diese weithin akzeptierte Art der Definition sollte eigentlich sofort misstrauische Fragen in Bezug auf die Glaubwürdigkeit Ihrer Informationsquellen auslösen. Da das, was wir denken, auf dem basiert, was wir lernen, kann man durch die Kontrolle von Information auch eine Manipulation des Verstandes oder einer ganzen Nation erreicht werden. Nachdem aus Gedankenkontrolle also Informationskontrolle resultiert, bezeichnen viele Forscher im Bereich Geist und Gehirn diese Art der Kontrolle als „weiche“ Gedanken-Kontrolle.
Wir leben in einer Welt, in der die fortgesetzte Existenz multinationaler Firmen und Regierungen von augenblicklicher Kommnikation abhängt. Jedoch, eingedenk des so genannten Problems der Informationsüberladung, sollte man eigentlich annehmen, daß wir schon genug hören und sehen, um rationale Entscheidungen in Bezug auf unsere individuellen Leben treffen zu können. Dem ist leider nicht so. Die Grausamkeiten im Zusammenhang mit Mind-Control belegen, daß das was wir nicht wissen, dabei ist, unsere Gesellschaft, so wie wir sie kennen, rapide zu zerstören.“

Journalist an Folker Hellmeyer
Herr Hellmeyer, sind Sie Verschwörungstheoretiker?

„Bevor ich hier eine Antwort gebe, ist zu klären, was eine Verschwörung ist. Eine Verschwörung bezeichnet einen heimlichen Bund zur Durchführung eines Planes mit entweder egoistischer Zielsetzung zum Schaden Dritter oder mit dem Ziel Missstände zu beseitigen.

Diese Definition belegt, dass Mobbing in der Firma, dass Kartellabsprachen bei Siemens, dass die Irreführung der UN im Fall des Irak durch die USA oder auch ein Seitensprung eines Ehepartners alle diese Voraussetzungen erfüllen.

Ergo ist die Verschwörung weitaus häufiger die Norm, als es diejenigen behaupten, die bei dem Begriff Verschwörungstheoritiker in verächtlicher Manier ein Schlagwort bemühen, um eine sachliche Debatte über harte Indizien im Keim zu ersticken. So etwas ist übrigens nicht mehr als gelebte Arroganz.

Ich sehe mich als eine Person, die sich um eine realitätsnahe Beurteilung von politischen und ökonomischen Zusammenhängen bemüht und dabei selbstredend zu einem subjektiven Urteil gelangt. Dabei untersuche ich sehr wohl auch die Themen, von denen behauptet wird, dass es sich um Verschwörungstheorien handelt. Fakt ist, dass dort wo Rauch ist, regelmäßig auch Feuer anzutreffen ist. Wer diese Themen in seiner Urteilsfindung von vornherein ausblendet, läuft Gefahr, auf Basis eines unvollständigen Bildes Urteile abzugeben.

Die Frage, ob jemand Verschwörungstheoretiker ist oder nicht, ist hier nicht Ziel führend. Die Notwendigkeit sich mit den Theorien auseinanderzusetzen ist der wesentliche Punkt!“

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