Verbrennen führt zur Vergrößerung der Unordnung;
richtig,
aber es geht auch anders

Update 29.5.12 / 260 Wörter

die Entropie (griechisches Kunstwort εντροπία [entropía], von εν~ [en~] – ein~, in~ und τροπή [tropē] – Wendung, Umwandlung)

Betrachten wir die Natur genau, wird dort vom Leben nicht viel verbrannt. Die Wissenschaft redet uns zwar ein wir würden Kalorien „verbrennen“. Das ist kompletter Humbug. Verbrennen ist meines Wissens ein exothermer Vorgang, der immer mit höheren Temperaturen einhergeht, als es die Eiweißgerinnung zuläßt.
Warum ist es der Wissenschaft bis heute nicht möglich die natürliche Kalorien“verbrennung“, die erwiesenermaßen recht effizient ist, zu kopieren?
Alle natürlichen Systeme sind  darauf ausgerichtet, die Ordnung zu erhöhen.
Diese Ordnungserhöhung findet statt aufgrund von Wirbelbewegungen, Bewegungen auf zykloiden Raumspiralkurven. Eine zykliode Raumspiralkurve sieht aus wie Spirale, die sich strudelförmig verjüngt, sie ermöglicht eine komplexe dreidimensional Bewegung. Wenn sich natürlicherweise Materie auf solchen Bahnen bewegt, nimmt die Entropie ab, z.B Wasser kühlt sich ab. Mit diesem Wissen lösen sich die Behauptungen um den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik in Nichts auf, denn man hat begriffen, daß es höhere Energiezustände/Dimensionen gibt, die natürlich mit unserem dreidimensionalen Raum in Verbindung und Austausch stehen.

Zum Beispiel sind die Kohlenwasserstoffe, das Holz, die Biomasse, alles was wir verheizen, hochkomplexe Stukturen, die natürlich entstanden sind. Allein durch das Verbrennen werden diese hoch organisierten Strukturen aufgelöst und die Entropie gesteigert. Dabei ist es möglich ohne explosive Zustandsänderungen, Strömungen zu erzeugen und diese zu nutzen. Die Natur macht es uns vor.
Die Welt ist ein Kosmos, kein Chaos. Diese Feststellung ist die Grundlage aller Philosophie.
Also los! Kapieren und kopieren!