Alles ist letzten Endes Energie, wie kann da jemals Knappheit herrschen?

Update 26.10.13 / 819 Wörter

„Panta rhei“ alles fließt, heißt es seit Ewigkeit. Stetig, über eine relativ lange Zeit gleichmäßig, ohne Unterbrechung sich fortsetzend, [be]ständig, kontinuierlich fließt und schwingt alles um uns herum, schwingen und fließen wir.
Leider haben wir es verlernt diesen Fluß richtig zu nutzen.
Warum? Weil wir irgendwelchen Dummköpfen geglaubt haben, wir könnten Energiefluß nur nutzen indem wir  etwas verbrennen.
Prometheus wurde nicht zu unrecht an den Kaukasus gefesselt, denn mit dem Feuer, das er den Menschen brachte, öffnete er genau wie die Sage es beschreibt, die Büchse der Pandora.
Mit Feuer spielt man nicht, und schon gar nicht sollte man es anders nutzen als vielleicht zum Backen oder Kochen.
Welches Unglück diese Fehlentwicklung für die Menschen bedeutet, erschließt sich nur, wenn man die Stetigkeit der Natur, des Universums erkennt. Diese Stetigkeit grenzt für unsere engen menschlichen Begriffe an Ewigkeit.
Was ist das Verbrennen von Holz, Kohlenwasserstoffen und Uran zur Energienutzung im Vergleich zu den den ewig, stetig fließenden Energien der Erde, der Sonne, des Univesum? Was ist dieses Verbrennen anderes als eine unglaubliche Dummheit?
Das Unglück, das  die Kerntechnik, die schlimmste aller Feuertechnolgien, den Menschen gebracht hat, ist unbestritten. Anders sieht es mit der Verbrennung von Biomasse aus, auch diese trägt zu einem unbeschreiblichen Maß an Zerstörungen in jeder Hinsicht bei, wird aber immernoch als akzeptabel angesehen.
Allein abermillionen Kraftwagen vergasen uns weltweit täglich.
Die Alternativen Energien, wie Sonnen- und Windenergie, sind im kommen, aber auch die sind öklogisch und teils estätisch auch durchaus bedenklich.

Die wirkliche Alternative liegt in dem Wissen, das Viktor Schauberger (1885-1958) wiederentdeckt, angewendet und niedergeschrieben hat. Der z.B. schrieb:

“ Demgegenüber steht nun die andere Möglichkeit. Nämlich das gewaltige, die ganze Zivilisationswelt erschütternde Sozialproblem – naturrichtig zu lösen. Und zwar mittels Maschinen die Massen naturrichtig beschleunigen, zugleich abkühlen (erfrischen) und konzentrieren – also zentripetieren, mit einem Wort genau – verkehrt – bewegen und beschleunigen, als es dermalen durch die nach jeder Richtung hin naturfremde Wissenschaft geschah und geschieht.“

Mit anderen Worten, die Verbrennungstechnik verwendet noch immer das gleiche steinzeitliche Feuer, nur mit einer Hülle aus Metal versehen, die dieses Feuer in andere Energieformen zwingen soll. Der Wirkungsgrad dieser Feuermaschienen ist durchweg lächerlich, im Gegensatz zur Natur.

Das Schwierige an dieser Stelle ist, daß das Beschriebene verständlich bleibt und vor allem erst einmal wird, denn es ist äußerst schwierig frischen Wandel in eingefahrene Strukturen zu bringen.

Darum zu Beginn ein einfaches Beispiel;
wenn eine Flüssigkeit, an deren Grund sich Teilchen befinden (z.B Tee), im Kreis gerührt wird, dann bewegen sich diese Teilchen zum Mittelpunkt des Wirbels und sammeln sich dort. Ein gleiches Beispiel ist ein Tornado, auch dort sind Bewegungen zu beobachten, die konzentrisch, in Richtung Zentrum verlaufen. Diese konzentrierenden Bewegungen haben ihre Ursache in der Zentripetalkraft. Diese ist eine der Grundkräfte in der Physik, ist aber leider fast gänzlich unbeachtet.

Unsere heutige Technik ist fast ausschließlich auf der dezentrierenden Zentrifugalkraft aufgebaut. Wenn diese Lehrrichtung zu sehr verinnerlicht wird, kann ein Anhänger dieser Theorien auch zu so komischen Ansichten kommen wie, der zweiten Haupsatzes der Thermodynamik wäre in der Realität anwendbar.
Die zentripetalen Kräfte entfalten sich, wenn Luft oder Wasser mit Hilfe besonderer Formen, sich um die eigene Achse einspulend  bewegt werden. In diesen Wirbeln gehen bisher unerforschte Prozeße vor sich, die energetische Abstrahlungen verursachen, die genau das Gegenstück zur alles vernichtenden atomaren Strahlung sind. Die von Wirbeln abgegebenen Strahlungswerte wirken beleben, aufbauend und integrierend. Schauberger drückt es so aus:

„Somit ist gesagt und auch exakt zu beweisen, daß die akademisch-technische Bewegungsart medialer Gebilde die Bipolarität zwischen der negativ geladenen Geo- und der positiv  geladenen Atmosphäre zerstört und daher der eigentliche Krebserreger ist. Denn, um nur ein einziges Beispiel zu nennen, bewegt man verseuchtes Wasser unter ganz bestimmten Voraussetzungen planetar, das heißt überwiegend radialaxial, also zentripetal, dann sterben in kürzester Zeit pathogene Parasiten ab und apathogene Gesundheitswächter, die natürlichen Gegenkräfte, die den vorzeitigen Wiederzerfall verhüten, leben bei diffusen Licht- und Wärmeeinflüssen auf.“

Energie kann also zwei Wirkungen auf die Umwelt  und Leben haben, einmal belebend, erfrischend, aufbauend, apathogen und anderseits  krankmachend, schwächend, zerstörend, pathogen. Jeder kennt die letztere Wirkung von Energie gut, aber was ist mit der ersten Wirkung? Woher kennen wir sie? Aus der Natur, der zwischenmenschlichen Liebe, dem Leben.
Diese belebende Energie ohne viel Aufwand in ausreichenden Maße nutzbar gemacht und reproduziert werden kann, ist leider den wenigsten bekannt. Viktor Schauberger hat zu seiner Lebenszeit viele technische Entwicklungen hervorgebracht, als Prototypen, als Zeichnungen oder in lehrreichen Texten. Die grundlegende Aussage all dieser Dokumente ist: Wir müssen unsere Flußmedien (Wasser/Luft) mit Hilfe von Hyperbolischen Kegeln und Trichtern bewegen, daurch wird es unsgelingen zu völlig neuen Möglichkeiten, in sämtlichen Bereichen des Lebens gelangen.
Ein hyperbolischer Rotationskörper ist einfach zu erzeugen, man nehme nur eine Hälfte der Hyperbel der Formel y=1/x und lasse die x oder y Achse rotieren. Fertig! Nun ist die Form geschaffen, die spielend leicht, wunderschöne Wirbel erzeugt. Und in diesen Wirbel liegt das Geheimnis unseres Leben.

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