Die Propagandaschau

zdfErneut ist es ein Beitrag von Roland Strumpf, an dem exemplarisch die Propagandamethoden der westlichen Medien festgemacht werden können. Roland Strumpf ist in Donezk. Nach eigenen Aussagen vom Mittwoch und Donnerstag war er ungehindert im Kriegsgebiet unterwegs. Beweise für russische Truppen konnte Strumpf auch gestern nicht finden und dennoch behauptet er erneut, es gäbe „Hinweise“ für russische Waffenlieferungen. Welche „Hinweise“ das sein sollen, erfährt der Zuschauer nicht und es ist naheliegend, dass er sich auf die Propaganda der ukrainischen Regierung oder seiner Freunde vom faschistischen Bataillon „ASOW“ beruft, deren Propagandamaterial er auch schon mal ganz ungeniert benutzt, um die ZDF-Zuschauer zu „informieren“.

Um Russland zu diffamieren und die Separatisten als von Putin gesteuert und mit regulären Truppen und Waffen unterstützt darzustellen, benutzt Strumpf also vollkommen unbelegte Behauptungen, die zudem deshalb abwegig sind, weil es längst Beweise für reguläre russische Truppen in der Ostukraine geben müsste, wenn zutreffen würde…

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