Frau aus ‪#‎Polen‬ folterte und tötete Menschen im ‪#‎Donbass‬

Erinnern Sie sich an unser Versprechen, über Mitglieder der Banditentruppe „Aidar“ zu berichten, die Einwohner der Stadt Stschastje (Territorium der Volksrepublik Lugansk, das zeitweilig von der Ukraine besetzt war) und ihrer Vororte folterte?
Quelle: http://de.novorosinform.org/news/id/8726
Fangen wir mit einer polnischen Staatsbürgerin – einer gewissen Bianca Salewska an. Frau Salewska wird in den ukrainischen Massenmedien als „polnische Journalistin“ erwähnt. In der Mitte des Sommers wurde sie laut ukrainischer Medien verwundet – „sie war infolge des Schusses eines terroristischen Scharfschützers in ein Rad eines Autos des Batallions „Aidar“ schwer verwundet”.

Sie wurde in Charkow behandelt, im Militärspital. Sie wurde auf Kosten der Ukraine behandelt. Hier ist ein Zitat aus ihrem damaligen Interview: «Ich will allen mitteilen, die in der Kriegszone sind: wenn sie schon dort sind, bleiben sie dort bis zum Ende. Ich weiß, dieser Preis kann zu hoch scheinen, aber das ist nötig. Ich in Polen bin in Schrecken, wenn ich das Geschehene erblicke. Die Ukraine rettet ganz Europa von Russland. Ich drücke die Daumen, wünsche Ihnen viel Erfolg und dass der Krieg endlich zu einem Ende kommt, dass die Ukraine gewinnt.“

Sehen Sie sich das Foto von Frau Salewska an. Scheint es Ihnen nicht bedenklich, dass die «Journalistin» den Tarnanzug anhat? Man sollte vielleicht meinen, dass sich die Mitarbeiter der Massmedien auffälliger kleiden, damit man sie vom Militär UNTERSCHEIDEN kann, um sich nicht der Gefahr eines Beschusses auszusetzen.

Und jetzt das Interessanteste. Ich habe mich mit einem Menschen getroffen, der von den Angehörigen der Bandentruppe „Aidar“ gefoltert wurde. Und was glauben sie? An den Folterungen und Verhören nahmen nicht nur die Angehörigen der Bandentruppe “Aidar” teil, sondern auch… Bianca Salewska!

Gerade damals wurde bekannt, dass Bianca keine Journalistin ist, sondern eine SCHARFSCHÜTZIN. Die Angehörigen der Bandentruppe „Aidar“ haben das eigentlich nicht zu unterschlagen versucht.

Warum haben sie das nicht unterschlagen? Sie haben nicht damit gerechnet, dass ein Zeuge am Leben bleiben wird (weniger glückliche Gefangene sind schon nicht unter uns). Aber er hatte mehr Glück – es gab einen Austausch, er wurde in die Liste aufgenommen. Das wurde höchstwahrscheinlich in Eile gemacht, ohne nachzudenken.

Wir werden die Namen und Fotos von allen „Kollegen“ von Frau Salewska, die an der Folter und der Misshandlung von den Zivilisten und den Milizen beteiligt sind, bekanntgeben. Einige von ihnen wurden bereits identifiziert – die Welt ist nicht ohne gute Leute, und die ehemalige Ukraine ist ein großes Dorf, in dem jeder jeden kennt.

Meine Kollegen an dem Projekt „Das weiße Buch“ und ich werden alle Anstrengungen unternehmen, damit Salevska und ihre Komplizen eine strafrechtliche Verantwortung für die Verbrechen, die sie begangen, tragen.

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