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Der stellvertretender Verteidigungsminister Russlands Anatolij Antonow:

„In den letzten 24 Stunden gibt es in den Medien viele Meldungen, was mit dem malaysischen Boeing 777 passierte. Das ist eine große Tragödie, eine Tragödie, die jeden Menschen berührt, unabhängig davon, ob der Mensch in Moskau, in Sibirien, in Amsterdam oder Kuala Lumpur lebt. Es tat uns hier (in Russland; Anm.) sehr weh, dass unter den Opfern sehr viele Kinder waren.

Heute stehen wir vor einem großen Problem, das sich darauf bezieht, zu erfahren, was tatsächlich geschah. Man muss es ohne Hetze tun, dabei die Fakten gut analysieren – jedenfalls, gehen wir hier im Verteidigungsministerium davon aus.

Andererseits, ruft es bei uns eine Verwunderung aus, und ich konnte es sogar als Bitterkeit bezeichnen, dass einige Leute im Ausland versuchen diese Situation auszunutzen und versuchen heute schon zu sagen, wer schuld ist, versuchen zu bestimmen, wer schuld ist. Entweder hören wir heute, dass…

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