TTIP, TISA und die FAZ

Die FAZ hat sich wohl der Werbung für TTIP und TISA verschrieben, obwohl bisher nur wenige wissen, was TISA (Dienstleistungsabkommen) ist oder diesen Terminus vielleicht noch gar nicht gehört haben.

Es sind zwei Artikel in der FAZ, die ich so werte. Der erste Artikel befasst sich mit TTIP

Ein guter Werbeartikel für TTIP und ein schlechter für die Information. Man darf TTIP nicht isoliert betrachten, sondern muss GATS und TISA einbeziehen und zusätzlich die Wirtschaftsräume EU und NAFTA betrachten.

Ein Wirtschaftsraum konnte bei Abschluss der WTO-Verträge für sich manche von GATS geforderten Vorgehensweisen ausklammen, was bei den WTO-Verträgen für den Wirtschaftsraum der EU der Fall war. Werden nun die Wirtschaftsräume zusammengelegt, können die unterschiedlichen gesetzlichen Regeln nicht beibehalten werden. Man darf nicht vergessen, dass diese Verträge mehr als bloße Verträge sind. Sie waren die Gründung einer supranationalen Organisation mit völkerrechtlichem Status, für die (wie beim ESM) die normale Gesetzgebung der EU-Staaten auf den Vertragsgegenstand nicht mehr greift, wenn ein Passus im Vertragstext nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Dann wird darüber von Schiedsgerichte entschieden (wie bei GATS und dem ESM), also Anwaltskanzleien, deren Klientel die großen Konzerne sind. Chlorhühnchen und Hormonfleisch bei TTIP sind da nur Ablenkungsmanöver, die von den eigentliche Problemen ablenken sollen.

Es sind diese supranationalen Organisationen, die mich seit geraumer Zeit zweifeln lassen, ob die Geschichtsschreibung über die beiden vergangenen Weltkriege mit dem übereinstimmt, was wirklich zu den Kriegen geführt hat. Wie weit Wirklichkeit und offizielle Darstellung auseinanderlaufen können, wird uns bei dem, was als Ukraine-Krise bezeichnet wird, gerade recht deutlich vor Augen geführt. Deshalb frage ich mich, ob dieser Kriege nicht auch nur Teil einer weltumspannenden Inszenierung waren, mit denen dubiose Hintermänner auf ein Ziel hinarbeiten, das ihren Allmachtsphantasien Genüge leisten soll, eine Neue Weltordnung. So abstrus das klingen mag, gibt es eine Menge Indizien, die, näher analysiert, eine solche Sicht nicht mehr ganz so abstrus wirken lassen. Dass derartige Überlegungen nicht völlig aus der Luft gegriffen sind, beweist z. B. die Gründung der Illuminaten, einer Geheimgesellschaft, die nachweislich von dem Professor für Kirchenrecht und praktische Philosophie Adam Weishaupt gegründet wurde und als Ziel eine Gesellschaft vorsah, in der eine aus Intellektuellen bestehende Spitze die Menschheit leiten sollte.

weiterlesen in der Quelle:http://www.flegel-g.de/2014-06-13-TTIP-TISA-FAZ.html

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