Für mich stellt die Bundesagentur für Arbeit in ihrer jetztigen Aufstellung, als Firma mit sozialgesellschaftlichen Aufgaben, eine Keimzelle des bürokratischen Faschismus dar.
Wilhelm Reich legt es sehr gut in „Massenpsychologie des Faschismus dar, wie sich Menschen in größen Bürokratie- und Behördenapparaten mehr mit der Hierarchie indentifzieren, als mit ihrer eigenlichen Menschlichkeit.
Diese Menschen werden gehorsame Befehlsempfänger, die, was von „oben“ kommt nicht in Frage stellen.
Dieses Nichtinfragestellen ist der Anfang vom Ende der Freiheit.

altonabloggt

Kommentar zur Kündigung von Marcel Kallwass

Überraschend kam es nicht: die fristlose Kündigung des „kritischen Kommilitone“ Marcel Kallwass an der Hochschule Mannheim der Bundesagentur für Arbeit (HdBA). Eher ist es eine Retorte, welche planmäßig nach zwei zuvor erteilten Abmahnungen gegen diesen kritischen Studenten ausgesprochen wurde. Ist die vorausgesetzte und erwartete überdurchschnittliche Loyalität gegenüber einen Arbeitgeber eine Sache, so stellt sich doch die Frage nach der Kritikfähigkeit einer Behörde und der Ethetik. Dass die Bundesagentur für Arbeit dem wenig bis kaum gewachsen ist, zeigen schon alleine die vielen Rechtfertigungen in den letzten Monaten. Ob man diese nun als Lügen, Beschwichtigungen, Täuschungen, Wahrheiten oder gar als ein Ufo einer unbekannten Materie sieht, bleibt dabei den Zuhörern und Lesern selbst überlassen. Vielleicht fallen Weihnachten und Ostern auch mal zusammen.

Ebenso stellt sich die Frage, warum gerade ein Studierendenvertreter dieser Hochschule bereits so gepolt ist, dass er von Radikalisierung im Kontext zu…

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